Auch die Bürgervereinigung PRO Spaichingen hatte den Bürgermeister-Kandidaten Markus Hugger, seines Zeichens Bürgermeister der Gemeinde Immendingen und CDU-Fraktionschef im Kreistag, eingeladen, damit er sich in dieser Runde vorstellt und seine Ideen für die Entwicklung von Spaichingen darlegt. Das Interesse unter den Mitgliedern war riesengroß. Inklusive Partner und Angehörigen und Freunden fanden sich ca. 30 interessierte Zuhörer im gut gefüllten Nebenzimmer des Gasthauses „Engel“ ein.

Markus Hugger begann mit einer kurzen persönlichen Vorstellung. Als Grund für seine Kandidatur in Spaichingen führte er an, dass er mit 49 Jahren noch einmal einen neuen Schritt wagen möchte. Spaichingen sei für ihn ideal, da er zum einem aus seiner Jugendzeit Berührungspunkte zu Spaichingen und dem „Berg“ habe, er sich in der Region einfach wohl fühle, und ihn die Arbeit als Bürgermeister sehr reize. Spaichingen mit seinen kompakten Grenzen und 13.000 Einwohnern, dazu noch eine große Verwaltungsgemeinschaft Gemeinschaft mit insgesamt 30.000 Einwohnern habe ganz andere Aufgaben als die Flächengemeinde Immendingen mit 5 Teilorten, wobei jeder seine Eigenheiten und Ansprüche habe, und sehr stark durch die Bundeswehrkaserne geprägt war.

Von dem ca. 1-stündigen Vortrag des Kreisrats waren die Anwesenden überaus beeindruckt. Markus Hugger bestach dabei vor Allem durch seine Kompetenz in Verwaltungssachen und seine Ideen für Spaichingen. Aber genauso hat er auch aufgezeigt, welche Aufgaben ein Bürgermeister außerhalb der Geschäftszeiten des Rathauses hat.

 

 

Dabei traf Markus Hugger bei Pro Spaichingen genau den richtigen Nerv mit seiner Haltung zur Wiederbelebung der „eingeschlafenen“ Spaichinger Agenda-Gruppen, zur Vereinsarbeit mit besonderer Würdigung des Ehrenamts, zur Einbindung der Bürgerschaft in politische Prozesse, zum Flächenverbrauch, zur Entwicklung von Spaichingen, zur Stärkung der Verwaltungsgemeinschaft als gesundes Gegengewicht zum zur Zeit übermächtigen Raum Tuttlingen, zur Bedeutung und den Aufgaben der Klinikinitiative (auch in Zukunft), und und und …

 

Man könnte die Liste noch weiterführen, und so merkte ein jeder schon nach kurzer Zeit, dass es große Schnittmengen zwischen den Zielen von Pro Spaichingen und den Ideen des Bürgermeister-Anwärters gibt.

Als Fazit des Abends hat uns Herr Hugger eindrucksvoll davon überzeugt, dass er ein Verwaltungsprofi „erster Sahne“ ist, ein Bürgermeister aus Berufung und einer, der in der Region seit Geburt verwurzelt ist und ihre Menschen, ihre Vereine und ihre Gewohnheiten versteht, und er sein ganzes Herzblut in diese neue Aufgabe in Spaichingen legen würde.

 

 

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